Barbara Rogge
„Alleine würde ich das Bahntraining niemals betreiben“
Daten SCC-Cup:
- 65 Punkte: 1:37:31 – 43:04 – 3:22:52
- (wHK)
Fakten:
Jahrgang 1968…Kommt auf 70 bis 80 Kilometer pro Woche in der Marathonvorbereitung…
sonst liegt der Umfang bei rund 60 Kilometern…macht seit drei Jahren beim
Berliner Läufercup mit…schätzt das Gruppentraining und gemeinsame
Fahrten zu Wettkämpfen bzw. Staffel-Läufen.
„Meine 5 schönsten Läufe“
- Berlin-Marathon
- Hamburg-Marathon
- 25km von Berlin
- Potsdamer Schlösser-Halbmarathon
- City-Nacht
- Stienitzsee-Crosslauf
„Diesen Lauf würde ich gerne einmal bestreiten“:
Boston-Marathon
Barbara Rogges Bestzeiten:
10 km 42:55, Halbmarathon 1.33:54, Marathon 3.22:52
Vor rund zehn Jahren begann die Laufkarriere von Barbara Rogge. Damit das Laufen
auch einen Sinn bekam, suchte sie sich ein Ziel und peilte gleich den Marathon
an, „anstatt erstmal andere Läufe zu machen“, wie sie heute
rückblickend sagt. Sie schaffte es, „aber in keiner guten Zeit und
mit erheblichem Muskelkater anschließend“, und so bestritt sie erst
danach kürzere Läufe und steigerte ihr Trainingspensum stetig. Da
sie nach einiger Zeit keine Leistungssteigerung mehr feststellen konnte, entschloss
sie sich, dem OSC Berlin beizutreten, wo sie in einer Gruppe mit Trainer Hartmut
Heyn unterwegs ist. Sechsmal in der Woche schnürt sie ihre Laufschuhe und
läuft im Grunewald, zweimal davon geht es auf die Bahn. Das Training in
der Gruppe macht ihr viel Spaß, „alleine würde ich das Bahntraining
niemals betreiben“, sagt sie.
Barbara Rogges Tipp für Laufanfänger:
Langsam anfangen und regelmäßig laufen, egal bei welchem Wetter.
Und sich einmal an die Strecke des Berlin-Marathons zu stellen, um die Stimmung
einzusaugen.

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